Zum Hauptinhalt springen

Kein Geld für zusätzliche Fanarbeit

In Thun gibt es keine sozioprofessionelle Fanarbeit. Der Stadtrat lehnte am Mittwoch einen überparteilichen Vorstoss ab. Die engagierte Diskussion wurde von rund achtzig Fussballfans verfolgt.

Ein Postulat, das die Einführung einer sozioprofessionellen Fanarbeit beim FC Thun forderte, wurde am Mittwochabend vom Stadrat abgelehnt.
Ein Postulat, das die Einführung einer sozioprofessionellen Fanarbeit beim FC Thun forderte, wurde am Mittwochabend vom Stadrat abgelehnt.
Manuel Lopez

Der Stadtratssaal war Mittwochabend bis auf den letzten Platz besetzt, es fehlten sogar Stühle, damit alle der rund achtzig anwesenden FC Thun-Fans sitzen konnten. Ihr Interesse galt dem Postulat, das die Einführung einer sozioprofessionellen Fanarbeit beim FC Thun forderte. Die Stadt sollte sich nebst dem Kanton und dem FC Thun an den Kosten für die Anstellung eines Sozialarbeiters beiteiligen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.