Zum Hauptinhalt springen

Jetzt sollen Fussgänger, Velos und der ÖV ins Zentrum rücken

Jetzt hat auch Thun eine Städteinitiative: Sie fordert ein Reglement zur Förderung des Fuss- und Veloverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs. Am Freitag wurde die Initiative lanciert.

Sie lancierten gestern die Städteinitiative Thun: (von links) Erich Steiner (Co-Präsident Verein Städteinitiative Thun), Andrea de Meuron (Co-Präsidentin Verein Städteinitiative Thun und Stadträtin Grüne), Sandra Rupp (Stadträtin SP), René Lüthi (Präsident Pro Velo Region Thun), Verena Schneiter (Stadträtin EDU), Elisabeth Bregulla (Präsidentin Grüne Thun) und Annette Matzke (Sekretärin Verein Städteinitiative Thun).
Sie lancierten gestern die Städteinitiative Thun: (von links) Erich Steiner (Co-Präsident Verein Städteinitiative Thun), Andrea de Meuron (Co-Präsidentin Verein Städteinitiative Thun und Stadträtin Grüne), Sandra Rupp (Stadträtin SP), René Lüthi (Präsident Pro Velo Region Thun), Verena Schneiter (Stadträtin EDU), Elisabeth Bregulla (Präsidentin Grüne Thun) und Annette Matzke (Sekretärin Verein Städteinitiative Thun).
zvg

Unmittelbar neben dem Maulbeerkreisel informierte das Initiativkomitee gestern über seine Forderung, in Thun den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Verkehr zu stärken. Um gegen den Strassenlärm anzukommen, musste Andrea de Meuron, Co-Präsidentin des Vereins Städteinitiative Thun und Stadträtin der Grünen, ihre Stimme erheben. «Thun darf nicht im Verkehr ersticken», sagte sie. «Es ist Zeit für ein Umdenken.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.