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Heimweh nach den Bergen – und nach dem Mühleplatz

Am Samstag tritt Luca Hänni aus Uetendorf mit «Fields of Gold» von Sting zur fünften Liveshow bei «Deutschland sucht den Superstar» an. Am Telefon spricht er über den Druck, seinen letzten Auftritt – und darüber, was er vermisst.

Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Markus Hubacher
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
zvg/RTL
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
zvg/RTL
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Auch nach vier Liveshows bei Deutschlands grösster Castingshow ist Luca Hänni mit von der Partie. Und auch nach fast vier Wochen in der Kandidaten-WG in Köln wirkt der 17-jährige Uetendorfer am Telefon zufrieden und aufgestellt. Trotz dem enormen Druck, Woche für Woche vor einem Millionenpublikum bestehen zu müssen, trotz den zahlreichen Terminen zwischen den Sendungen von «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS). Wird ihm das Ganze nie zu viel? «Nein, das nicht. Klar, manchmal möchte man Pause machen. Aber wir haben durchaus auch Zeit für uns.» Gestern beispielsweise habe er von 9 bis 19 Uhr Termine gehabt – «also ein normaler Arbeitstag wie bei dir auch»!

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