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Grosser Aufwand für grosse Taten

Am Montag greift Wacker Thun nach den europäischen Sternen. Der Aufwand für das Rückspiel im Finale des EHF-Challenge-Cups gegen Diomidis Argous ist immens – organisatorisch und finanziell.

Ruhe vor dem grossen Sturm auf das Griechen-Tor: Der spezielle Hallenboden (nur mit Handballlinien) für das Finale vom Pfingstmontag war gestern bereits verlegt.
Ruhe vor dem grossen Sturm auf das Griechen-Tor: Der spezielle Hallenboden (nur mit Handballlinien) für das Finale vom Pfingstmontag war gestern bereits verlegt.
Markus Hubacher

Wacker Thun spielt die beste Saison der Vereinsgeschichte. Das sollte sich doch auszahlen. Würde man meinen. Erfolg gleich Einnahmen. Doch so einfach ist die Rechnung nicht. «Wir haben einen grossen Mehraufwand für die Organisation des Finalspiels», sagt Wacker-Geschäftsführer Fred Bächer. Notabene einen Mehraufwand, der nicht budgetiert wurde. Auf Wacker kommen für das Spiel vom Pfingstmontag in der Lachenhalle (17 Uhr) Kosten in Höhe von rund 25'000 Franken zu.

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