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Gletschersee verliert drei Kubikmeter Wasser pro Sekunde

Was am rechten Bildrand noch vor wenigen Jahren eine idyllische Alpweide war, ist heute eine riesige Schutthalde.
Der Schuttgraben wächst und wächst. Die häusergrossen Felsbrocken stammen noch vom grossen Bergsturz vom Juli 2006 in der Schlosslauenen.
Im Vordergrund ist ein automatisches Messgerät zu sehen, mit dessen Hilfe die Geologen jetzt die Aktivitäten des Geländes rund um den See beobachten. Dahinter der stark zurückgehende Untere Grindelwaldgletscher.
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bo/hau / rue