Zum Hauptinhalt springen

Gemeinderat stoppt Expansionsgelüste im Sexgewerbe

Der Uetendorfer Gemeinderat kann die Ausdehnung des Sexgewerbes vorläufig bremsen. Gegen die erlassene Planungszone gingen keine Einsprachen ein.

Die Baugesuche für Betriebe im Sexgewerbe, die sich in Uetendorf ansiedeln möchten, haben sich mit dem Inkrafttreten des neuen Prostitutionsgewerbegesetzes im Frühjahr 2013 gehäuft. Besonders betroffen war das Gebiet Allmend. Der Gemeinderat von Uetendorf sah sich deshalb zum Handeln gezwungen. Er erliess Anfang Februar eine Planungszone (vgl. Illustration). «Es gibt Leute, die befürchten, dass sich in Wohnquartieren ein Rotlichtmilieu entwickelt», begründete Gemeindepräsident Albert Rösti (SVP) damals den Schritt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.