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Gemeinderäte klopfen sich auf die Schultern – und wollen vieles umsetzen

Halbzeit – aber keine Pause: Der Thuner Gemeinderat blickt als harmonisches Team zufrieden auf die ersten zwei Jahre der Legislatur zurück. Und er will bis Ende 2014 noch vieles umsetzen.

Der Thuner Gemeinderat vor der Baustelle im Schlosshof: Auch für (von links) Stadtpräsident Raphael Lanz, Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dumermuth und Roman Gimmel bleibt im zweiten Teil der Legislatur viel zu tun.
Der Thuner Gemeinderat vor der Baustelle im Schlosshof: Auch für (von links) Stadtpräsident Raphael Lanz, Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dumermuth und Roman Gimmel bleibt im zweiten Teil der Legislatur viel zu tun.
Patric Spahni

Vor zwei Jahren startete die Thuner Regierung in die Legislatur – unter speziellen Vorzeichen: ein neuer Stadtpräsident – und mit Raphael Lanz (SVP), Marianne Dumermuth (SP) und Roman Gimmel (SVP) gleich drei neue Gesichter im Gemeinderat. Entsprechend offen war, wie gut das Team mit den Neulingen und den beiden Bisherigen Ursula Haller (BDP) und Peter Siegenthaler (SP) harmonieren würde. Nach Halbzeit der Legislatur zog der Gemeinderat gestern vor den Medien Bilanz – im Neuen Schloss, das derzeit umgebaut wird (vgl. Dienstagsausgabe). Der Ort mit toller Sicht auf die Stadt war symbolisch: «Hier haben wir den Überblick», sagte Stapi Lanz. Und das sei das, was der Gemeinderat haben möchte und sollte. Zudem entstehe rund ums Schloss Neues, Interessantes. Auch die «Baustelle» Gemeinderat laufe gut – «aber wir wissen, dass wir noch nicht fertig sind».

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