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Fischer machen sich Sorgen um Äschen und Forellen

Der Fischereipachtvereinigung (PV) machen schrumpfende Fischbestände Sorgen. Und die guten Forellenbestände der Hasliaare stehen vor einer riskanten Rettungsaktion.

Sie bereiten den Fischern auf dem Bödeli Sorgen: Die Äsche (oben) und die Seeforelle (unten).
Sie bereiten den Fischern auf dem Bödeli Sorgen: Die Äsche (oben) und die Seeforelle (unten).
Markus Hubacher

Die Seeforellen fühlen sich derzeit nicht nur im Brienzersee wohl. In der Laichzeit wandern viele, oft riesige Tiere in die Hasliaare und ihre Zuflüsse. Und die Bachforellen nutzen den neuen Fischlift im Gadmerwasser so gerne, dass KWO-Gewässerökologe Steffen Schweizer von einem «Europapark für Fische» spricht. An der Hauptversammlung der PV Interlaken in Ringgenberg informierten Schweizer und sein Berufskollege Matthias Meyer aber von einem ungleich riskanteren «Abenteuer», das den Fischen, Gewässerökologen und Fischereibehörden nächsten Winter bevorsteht, wenn der Räterichsbodenstausee für Bauarbeiten entleert werden muss (vergleiche Kasten).

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