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FC-Thun-Fans gaben sich brav – YB-Fans zündeten Fackeln

Trotz Boykottaufruf und verstärkten Sicherheitsmassnahmen wollten 9516 Zuschauer am Sonntag das Fussballderby in der Thuner Stockhorn-Arena sehen.

Die verstärkten  Zutrittskontrollen  verursachten   vor der Stockhorn-Arena lange  Schlangen. Nicht alle kamen  zum Anpfiff ins Stadion.
Die verstärkten Zutrittskontrollen verursachten vor der Stockhorn-Arena lange Schlangen. Nicht alle kamen zum Anpfiff ins Stadion.
Stefan Kammermann
Mit dem Abbrennen von Rauchpetarden zeigten die YB-Fans im Gästesektor, was sie von den städtischen Zusatzauflagen halten.
Mit dem Abbrennen von Rauchpetarden zeigten die YB-Fans im Gästesektor, was sie von den städtischen Zusatzauflagen halten.
Stefan Kammermann.
Keine Schwenkfahnen und keine Rauchpetarden: Die  Südkurve der Thuner Fans war  trotz Boykottaufruf gut gefüllt. Die heimischen Fans zeigten sich friedlich und entspannt.
Keine Schwenkfahnen und keine Rauchpetarden: Die Südkurve der Thuner Fans war trotz Boykottaufruf gut gefüllt. Die heimischen Fans zeigten sich friedlich und entspannt.
Patric Spahni
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Markus Meier aus Steffisburg und seine Jungs nehmen es gelassen: Wenige Minuten vor Spielbeginn stehen sie in der Schlange vor der Stockhorn-Arena. 9516 Zuschauer pilgern am Sonntagnachmittag in das Stadion, um das Derby zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys live mitzuverfolgen.

Dies trotz Boykottaufruf des «Blocks Süd», eines der Fandachverbände des FC Thun, und zusätzlichen Auflagen durch den Sicherheitsvorsteher der Stadt Thun, Peter Siegenthaler, SP.

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