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«Etwas Aussergewöhnliches zu leisten, hat mich täglich motiviert»

Nach 585 Tagen auf den Weltmeeren hat das weltgrösste Solarboot mit Crewmitglied Christian Ochsenbein aus Thierachern die Erdumrundung einzig mit Solarenergie geschafft. Kurz nach der Ankunft in Monaco spricht er über die Fahrt und seine Gefühle.

Es ist vollbracht: Crewmitglied Christian Ochsenbein jubelt auf dem Solarboot Tûranor Planet Solar vor der Kulisse Monacos.
Es ist vollbracht: Crewmitglied Christian Ochsenbein jubelt auf dem Solarboot Tûranor Planet Solar vor der Kulisse Monacos.
Stefan Kammermann
Auf der letzten Etappe durchfuhr das Solarboot unter anderem den Suezkanal (im Bild die Pont de la Paix).
Auf der letzten Etappe durchfuhr das Solarboot unter anderem den Suezkanal (im Bild die Pont de la Paix).
zvg
Idylle auf offener See: Die Crew geniesst den Sonnenuntergang über dem Pazifischen Ozean.
Idylle auf offener See: Die Crew geniesst den Sonnenuntergang über dem Pazifischen Ozean.
zvg
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Christian Ochsenbein, soeben haben Sie als Crewmitglied des Solarboots Tûranor Planet Solar die erste Weltumrundung alleine mit Sonnenenergie nach genau 60'006 Kilometern abgeschlossen. Wie ist Ihre Gefühlslage?Christian Ochsenbein: Im Moment ist es sehr schwierig, meine Gefühle in Worte zu fassen. Ich benötige wohl etwas Zeit, das ganze zu verarbeiten. Die Ankunft hier in Monaco ist für die ganze Crew wirklich ein sehr emotionaler Moment.

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