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Ein Lehrling «bis hinde use»

Zwölf Jahre lang lebte der Maler Peter Bergmann in Frankreich. Nun hat er sich im Elternhaus in Oberwil niedergelassen, wo er täglich an seinem umfangreichen Bilderwerk arbeitet.

Der Oberwiler Maler Peter Bergmann in seinem Waschküchen-Atelier an der Arbeit.
Der Oberwiler Maler Peter Bergmann in seinem Waschküchen-Atelier an der Arbeit.
Lotte Brenner

Das nach alter Zimmermannskunst erbaute, behäbige Simmentaler Haus in Oberwil wird heute von Peter Bergmann, seiner Frau Vreni, der Schwester Greti und nicht zuletzt dem treuen Freund und Begleiter, dem Hund Bingo, bewohnt.

Überall im Haus sind Bilder aus einer über 50-jährigen Schaffenszeit. Sie erzählen von Begegnungen in und mit der Natur. Die Frage nach der Inspiration beantwortet Bergmann: «Ich kann nicht wie Chagall sagen, Engel führten den Pinsel. Für mich liegt Inspiration in der Herausforderung mit der Mitwelt.»

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