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Die Sanierung lohnt sich knapp

Der Hauptsitz des Hilfswerks Hiob in Steffisburg wird saniert und nicht neu aufgebaut. Dies hat der Stiftungsrat entschieden. Mit geschätzten 275'000 Franken liegen die Kosten für die Sanierung an der oberen Grenze.

Das Verwaltungsgebäude des Hilfwerks Hiob in Steffisburg. Im Hintergrund rechts ist eine Lagerhalle zu erkennen.
Das Verwaltungsgebäude des Hilfwerks Hiob in Steffisburg. Im Hintergrund rechts ist eine Lagerhalle zu erkennen.

«Die Sanierung darf nicht mehr als 300'000 Franken kosten. Andernfalls tendieren wir eher in Richtung Neubau.» Dies sagte Hans-Ulrich Trachsel, Präsident des Hilfswerk Hiob International, vor drei Monaten. Damals liefen Abklärungen, ob der Hauptsitz mit Direktion und Verwaltung an der Sonnenfeldstrasse in Steffisburg aufwändig renoviert oder gleich neu aufgebaut werden soll. Hintergrund ist das gestiegene Platzbedürfnis: Das Hilfswerk wächst stetig und betreibt mittlerweile 26 Brockenstuben im ganzen Land. In Steffisburg befinden sich nebst der Verwaltung auch mehrere Lagerhallen mit Reparaturwerkstätten.

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