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Die Gschwend-Planung wird konkret

Der Steffisburger Gemeinderat schickt die Ausgestaltung einer Zone mit Planungspflicht für das Gebiet Dükerweg inklusive Gschwend-Areal in die öffentliche Mitwirkung. Im Idealfall kann heuer eine Volksabstimmung stattfinden.

Das Gschwend-Areal heute: Am unteren Bildrand die Unterdorfstrasse, im Hintergrund die Zulg. Das Haus mit den Blechdachanbauten in der Bildmitte gehört einer Familie, die sich bisher  dagegen wehrte, ihr Land zu verkaufen oder bei der Planung einer Überbauung mitzuwirken.
Das Gschwend-Areal heute: Am unteren Bildrand die Unterdorfstrasse, im Hintergrund die Zulg. Das Haus mit den Blechdachanbauten in der Bildmitte gehört einer Familie, die sich bisher dagegen wehrte, ihr Land zu verkaufen oder bei der Planung einer Überbauung mitzuwirken.
Christoph Gerber/luftbild-drohne-thun.ch
Diese Gebäudeaufteilungen würden den künftigen Vorgaben auf dem Gschwend-Areal genügen.
Diese Gebäudeaufteilungen würden den künftigen Vorgaben auf dem Gschwend-Areal genügen.
zvg
Realisiert werden diese Testprojekte aber nicht.
Realisiert werden diese Testprojekte aber nicht.
zvg
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Der Gemeinderat von Steffisburg will endlich vorwärtsmachen und die jahrelange, bisher erfolglose Planerei auf dem Gschwend-Areal zu einem Abschluss bringen. Am 13.Februar findet in der Aula Schönau ein Infoabend statt. «Wir wollen der Bevölkerung aufzeigen, was bisher passiert ist, welche planerischen und baulichen Möglichkeiten wir für das Gschwend-Areal sehen und wie es weitergehen soll», sagt Gemeindepräsident Jürg Marti (SVP). Nachdem der grösste Teil des Landes auf dem Areal der früheren Möbelfabrik im letzten Herbst an die HRS Investment AG verkauft wurde (vgl. Kasten), hat die Gemeinde, die auf dem Areal ebenfalls Land besitzt, mit dem neuen Landbesitzer nicht nur das weitere Vorgehen definiert, sondern auch die Eckdaten der neuen Grundordnung.

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