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Die Feuerwehr muss weiter warten

Die Gemeinde darf das alte Gemeindehaus abreissen und einen Neubau mit Alterswohnungen bauen. Die Wegequipe und die Feuerwehr müssen hingegen noch auf ihren neuen Werkhof warten.

Das alte Gemeindehaus an der Dorfstrasse: Für 3,55 Millionen Franken kann ein Geschäftshaus mit Alterswohnungen realisiert werden.
Das alte Gemeindehaus an der Dorfstrasse: Für 3,55 Millionen Franken kann ein Geschäftshaus mit Alterswohnungen realisiert werden.
Corina Kobi

Bei 2,4 Millionen Franken lag das Angebot der Burn+Künzi AG für ihren heutigen Werkhof an der Zufahrt zum Sillerenbahn-Parkplatz. Doch die Adelbodner Stimmbürger wollten nicht wie der Gemeinderat: Mit 877 Nein (53,15 Prozent) gegen 773 Ja lehnten sie das Geschäft und somit den Liegenschaftskauf an der Dürrenegga ab. Der Vizeobmann René Müller bedauert den Entscheid, hat aber eine Erklärung für die ablehnende Haltung: «Ich denke, dass dies nicht gegen die Verlagerung von Wegequipe und Feuerwehr vom Katharinenplatz an einen besseren Standort gerichtet ist, sondern dass schlicht der Kaufpreis als zu hoch erachtet wurde.»

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