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Die ARA Thunersee ist Pionierin gegen kleinste Schadstoffe

Die ARA Thunersee baut bis 2018 für 22 Millionen Franken die erste Anlage im Kanton zur Entfernung von mikroskopisch kleinen Verunreinigungen im Abwasser.

Bruno Bangerter, Geschäftsführer der ARA Thunersee, vor einem der Nachklärungs????becken: Die Abwasserreinigungsanlage muss in den nächsten Jahren für über 20 Millionen Franken aufgerüstet werden.
Bruno Bangerter, Geschäftsführer der ARA Thunersee, vor einem der Nachklärungs????becken: Die Abwasserreinigungsanlage muss in den nächsten Jahren für über 20 Millionen Franken aufgerüstet werden.
Konrad Staeger

Die ARA Thunersee in Uetendorf verrichtet Schwerstarbeit im Stillen: Rund 30 Millionen Liter Abwasser fliessen der Kläranlage täglich zur Reinigung zu und strömen nach rund eineinhalb Tagen gesäubert in die Aare zurück. Geht es nach ARA-Geschäftsführer Bruno Bangerter, soll das Wasser ab 2018 künftig einen halben Tag länger in der Anlage bleiben. Geplant ist eine Mikroverunreinigungsanlage, die das Abwasser von den mikroskopisch kleinen Rückständen diverser Alltagsprodukte reinigen wird. Diese können auch in geringen Mengen Wasserlebewesen schädigen.

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