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Der Biber ist auf dem Vormarsch

Vor rund 200 Jahren wurde er in der Schweiz ausgerottet, nun wird er wieder heimisch – auch in und um Thun: der Biber. Aktuell wird die Population des pelzigen Nagers im Raum Thun und im Oberland auf rund 15 bis 20 Tiere geschätzt.

Hier hat der Biber gewirkt: Auf der Südseite des Baggersees in Heimberg hat sich der Nager, der sich in der Region wieder ansiedelt, an einem Baum zu schaffen gemacht.
Hier hat der Biber gewirkt: Auf der Südseite des Baggersees in Heimberg hat sich der Nager, der sich in der Region wieder ansiedelt, an einem Baum zu schaffen gemacht.
Gabriel Berger
Auch auf der Ostseite des Baggersees sind, so wie auf diesem Bild, an einigen Stellen Spuren des Bibers zu entdecken.
Auch auf der Ostseite des Baggersees sind, so wie auf diesem Bild, an einigen Stellen Spuren des Bibers zu entdecken.
Gabriel Berger
Noch stehen diese Bäume am nördlichen Ufer des Baggersees in Heimberg. Der Biber hat aber deutliche Spuren hinterlassen.
Noch stehen diese Bäume am nördlichen Ufer des Baggersees in Heimberg. Der Biber hat aber deutliche Spuren hinterlassen.
Gabriel Berger
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Wer in den vergangenen Wochen einen Spaziergang zum Baggersee in Heimberg gemacht hat, dem dürfte es aufgefallen sein: Entlang des Ufers hat der Biber an verschiedenen Stellen seine Spuren hinterlassen. Mehrere Baumstämme wurden vom Pelztier sanduhrförmig angenagt; einige darunter sind inzwischen umgeknickt. Die Biber benutzen diese Bäume zum Bau von Dämmen und Burgen, ihrem Lebensbereich.

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