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«Das Neujahrskonzert sollte fest zum Jahresauftakt gehören»

Am 1. Januar findet das Thuner Neujahrskonzert bereits zum zehnten Mal statt. Sein Begründer und OK-Präsident Hansueli von Allmen zieht Bilanz und gibt Einblicke in die Zukunft des zur Tradition gewordenen Anlasses, in der es auch Unsicherheiten gibt.

Der OK-Präsident des Neujahrskonzertes, Hansueli von Allmen, im Foyer des KKThun.
Der OK-Präsident des Neujahrskonzertes, Hansueli von Allmen, im Foyer des KKThun.
Patric Spahni

Braucht Thun nebst all den anderen Veranstaltungen am Jahreswechsel heute immer noch ein Neujahrskonzert?Hansueli von Allmen: Ja. Denn das Neujahrskonzert ist ein qualitativ hochwertiger Anlass, der den Besucherinnen und Besuchern einen beschwingten Auftakt in das neue Jahr beschert.

Sie haben ihn vor 10 Jahren, als Sie noch Stadtpräsident waren, ins Leben gerufen. Was hat Sie dazu bewogen? Das Neujahrskonzert war zwar meine Idee, wenn auch keine wahnsinnig kreative Idee. Der Anlass ist eine Kopie dessen, was am ersten Januar mit dem Neujahrskonzert in Wien, das im Fernsehen gezeigt wird, über ganz Europa hereinbricht. Ich habe mir gesagt, dass es toll wäre, wenn wir in Thun am Neujahr etwas Ähnliches machen könnten.

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