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Ballenberg-Bank ist gefunden

Das Freilichtmuseum hat diese Saison das Handwerk im Fokus. Den ausgeschriebenen Designwettbewerb für die beste Ballenberg-Bank gewann der Zürcher ETH-Architekt Ralph Alan Mueller.

So soll sie aussehen, die künftige Ballenberg-Bank mit einem multifunktionalen Abfallbehälter. Es präsentieren sie ihr Designer Ralph Alan Mueller, Grossrätin Christine Häsler und Toni Jakober und Kathrin Rieder vom Freilichtmuseum Ballenberg.
So soll sie aussehen, die künftige Ballenberg-Bank mit einem multifunktionalen Abfallbehälter. Es präsentieren sie ihr Designer Ralph Alan Mueller, Grossrätin Christine Häsler und Toni Jakober und Kathrin Rieder vom Freilichtmuseum Ballenberg.
Anne-Marie Günter

Seit Samstag hat das Freilichtmuseum eine eigene Bank mit multifunktionalem Abfalleimer. Momentan noch als Modell im Massstab 1:5, aber Kathrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, will den Prototyp in voller Grösse rasch bauen lassen. Die heutigen Bänke sind in die Jahre gekommen und werden nach und nach ersetzt. Eine Fachjury mit Grossrätin Christine Häsler an der Spitze hat aus 34 eingereichten Bankideen das schlichte Modell «Duo» ausgewählt, das in Sachen Produktionskosten, Wetter- und Vandalenbeständigkeit, Material, Ästhetik und Handhabung überzeugte, wie Designspezialist Heinz Ryffel ausführte. Es ist in vielen Varianten zu «besitzen». Die Bank und der Abfalleimer könnten im Museum selber erarbeitet werden, mit einheimischem Holz auf der historischen Säge. Der Sieger Ralph Alan Mueller, ETH-Architekt aus Zürich, findet das Freilichtmuseum Ballenberg sehr wichtig. Es biete die Möglichkeit, sich von traditioneller Handwerkskunst inspirieren zu lassen.

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