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Auf dem Weg zum «Alphorn-Valley»

Vom Bauern zum Alphornbauer – der 29-jährige Heinz Tschiemer wagt diese berufliche Umorientierung. Mit seiner Frau Marietta übernimmt er den Dorfladen, um dort seine Werkstatt einzurichten. Und Tschiemer hat noch andere Pläne.

Auch dieser Becher eines fertigen Alphorns hat seinen Ursprung in der Sägerei von Heinz Tschiemers Vater in Habkern.
Auch dieser Becher eines fertigen Alphorns hat seinen Ursprung in der Sägerei von Heinz Tschiemers Vater in Habkern.

Ja, früher, da lebten Bergbauern noch von dem, was sie ihrem kargen Land abtrotzen konnten, fristeten ein bescheidenes Dasein in abgelegenen Tälern. «Heute heisst es immer: Ihr könnt nicht allein vom Buure leben, ihr müsst innovativ sein», erinnert sich Heinz Tschiemer an das, was er während seiner landwirtschaftlichen Ausbildung gepredigt bekam. Die Zeiten ändern sich eben. Also begibt sich der 29-Jährige aus Habkern auf den geforderten Weg der Innovation – ohne den Pfad der Tradition zu verlassen: Vom Bauern zum Alphornbauer lautet der ambitionierte Karrieresprung.

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