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Thun als Fussgänger- Stadt?

VerkehrDen Fachverband der Fussgänger, Fussverkehr Bern, zieht es für die Jahresversammlung nach Thun. Grund ist der Bypass Nord. Dank ihm wird die Innenstadt neu gestaltet – da will Fussverkehr Bern mit dabei sein.

Im Anschluss an die Jahresversammlung lädt der Fachverband der Fussverkehr Bern am Mittwoch, 7.September, um 16 Uhr ins Thuner Rathaus zum Werkstattgespräch. «Wir wollen den Thunerinnen und Thunern zeigen, welche Chancen sich für die Innenstadt dank der neuen Verkehrsführung bieten», sagt Gisela Vollmer, Koordinatorin von Fussverkehr Bern. Die Innenstadt noch fussgängerfreundlicher zu machen, sei sozusagen vom Bund vorgegeben, erklärt Vollmer. Denn das Agglomerationsprogramm fordert eine Siedlungsentwicklung nach innen, die Beschränkung des Strassenverkehrswachstums und die Förderung des Langsamverkehrs. Wie Innenstadt aufwerten? An der öffentlichen Veranstaltung werden der Thuner Stadtingenieur Rolf Maurer und der Projektleiter des Tiefbauamtes, Beat Hämmerli, die Grundlagen erläutern. In der Podiumsdiskussion geht es dann um Fragen wie: Was hat der Bypass Nord für Auswirkungen auf die Innenstadt? Wie kann sie aufgewertet werden? Was erwartet das Gewerbe? In der vom ehemaligen TV-Moderator Matthias Aebischer geleiteten Diskussion sind mit dabei: Marianne Dumermuth (Gemeinderätin, SP), Markus Wyss (Kreisoberingenieur Kreis I), Rolf Maurer (Stadtingenieur), Sandra Rupp Gyger (SP-Stadträtin Thun, Fussverkehr Bern) sowie der Präsident der Innenstadtgenossenschaft, Patrick Aeschbacher. Nach der Diskussionsrunde wird Projektleiter Hämmerli durch die Innenstadt führen, bevor Fussverkehr Bern zum Apéro lädt. pd>

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