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Teure Einrichtung

LangenthalDas Hotel L’Auberge hat die Genossenschaft Solidarität mehr gekostet als geplant. Zu Buche geschlagen hat offenbar vor allem die Inneneinrichtung.

Mit der Eröffnung des Hotels L’Auberge im Februar diesen Jahres ist die Genossenschaft Solidarität Oberaargau einem ihrer Ziele, nämlich psychisch erkrankte Menschen wieder in die Arbeitswelt einzugliedern, einen entscheidenden Schritt näher gerückt. Derzeit arbeiten im Betrieb in Langenthal zwar noch professionelle Gastronomiefachleute. Bereits im Oktober sollen mithilfe der Berner Firma Job Coach Placement aber auch erste psychisch Kranke in die Arbeitsprozesse integriert werden (wir berichteten). Wie nun dem Jahresbericht von Genossenschaftspräsident Kurt Bachmann zu entnehmen ist, konnte das Budget beim gut 4,5 Millionen Franken teuren Projekt nicht ganz eingehalten werden. Während der Kostenvoranschlag beim eigentlichen Umbau der Villa Stettler zum Hotel «fast ganz eingehalten» wurde, seien bei der Einrichtung und Ausstattung nicht budgetierte Mehrausgaben zwischen 150000 und 200000 Franken entstanden, schreibt Bachmann. Jedoch: Bereits hat die Genossenschaft für ihr Hotelprojekt bei Firmen und gemeinnützigen Organisationen weitere Mittel beschaffen können. khl>

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