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Swiss-Ski

Der heimgereiste Carlo Janka wird sich nach dem Weltcupfinal auf der Lenzerheide einem operativen Eingriff unterziehen. Wie die NZZ in ihrer gestrigen Ausgabe enthüllte, hatte Swiss-Ski am Donnerstagabend lediglich die halbe Wahrheit verraten. In der Verbandsmitteilung wurde verkündet, die registrierten Herzrhythmusstörungen seien ungefährlich; tiefer greifende Abklärungen würden deshalb erst im Frühling vorgenommen. Anfang Januar hatte sich bei Messungen in Adelboden jedoch herausgestellt, dass Jankas Puls nach einem Einsatz jeweils bis zu 40 Minuten lang bei 180 Schlägen verbleibt, ehe er sich wieder normalisieren wird. Die Störung, welche durch die sommerliche Viruserkrankung ausgelöst worden sein könnte, lässt sich laut Herzspezialisten mittels einer häufig durchgeführten Operation beheben; die Heilungschancen stünden bei über 95 Prozent. In Abwesenheit des 24-jährigen Bündners ruhen die helvetischen Hoffnungen im Hinblick auf die heutige Abfahrt in erster Linie auf Didier Cuche. Das Abschlusstraining beendete der Neuenburger als Zweiter; der Franzose Adrien Theaux war um einen Hauch schneller als der 36-Jährige. Aufhorchen liess Beat Feuz, der sich als Neunter einreihte und danach keck verlauten liess, er habe noch Reserven. Fortuna hat dem gestern 24 Jahre alt gewordenen Schangnauer die Aufgabe indes nicht erleichtert. Angesichts der prognostizierten hohen Temperaturen könnte sich die (hohe) Startnummer 29 als Handicap erweisen.mjs>

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