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Schlafgemeinden werden befürchtet

Die Reaktionen zum Gesamtrichtplan Seeland seien vorwiegend positiv gewesen. Dies sagt der Geschäftsleiter des Vereins Seeland.

Im Grossen und Ganzen seien die betroffenen Gemeinden einverstanden mit dem Gesamtregionalen Richtplan Seeland, sagt Ruedi Hartmann, Geschäftsleiter des Vereins Seeland.Biel/Bienne. Die weitgehend positiven Rückmeldungen führt Hartmann darauf zurück, dass die Gemeinden bereits im Vorfeld einbezogen worden seien. Der Entwurf des Richtplans sieht vor, die Zersiedelung in Schach zu halten und das Wachstum künftig vor allem in den Agglomerationen und an den Hauptachsen stattfinden zu lassen. Zudem werden Zentren von regionaler Bedeutung ausgeschieden.

Von den 44 betroffenen Seeländer Orten haben sich 33 geäussert, weiter gaben 3 politische Parteien und 14 Organisationen ihre Stellungnahme ab. «Etwa 80 Prozent dieser Äusserungen sind positiv ausgefallen», sagt Hartmann.

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