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BSG prüft Erschliessung der Südufergemeinden

Die Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft (BSG) will abklären, ob künftig auch die Gemeinden am Südufer des Bielersees angesteuert werden sollen.

Die Gemeinden am Südufer des Bielersees sollen künftig auch von der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft (BSG). Die BSG hat ein Subventionsgesuch für eine Machbarkeitsstudie eingereicht.
Die Gemeinden am Südufer des Bielersees sollen künftig auch von der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft (BSG). Die BSG hat ein Subventionsgesuch für eine Machbarkeitsstudie eingereicht.
Olivier Gresset/BT

Sie hat beim Bund ein Subventionsgesuch für eine Machbarkeitsstudie eingereicht.

Der Verein seeland.biel/bienne machte die Pläne in einer Mitteilung bekannt und schreibt, der Vorstand erachte das Projekt als sinnvoll. Der Verein leistet deshalb 20'000 Franken an die Kosten der Machbarkeitsstudie.

Die technische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit eines Betriebs am südlichen Bielerseeufer sollen laut der Mitteilung mit der Studie untersucht werden. Die BSG denkt daran, für die Erschliessung der Südufergemeinden ein dafür geeignetes Schiff mit einer Ein-Mann-Bedienung einzusetzen.

Die Schiffe der BSG fahren heute dem nördlichen Bielerseeufer entlang von Biel nach Erlach und zurück. Ausserdem verkehrt ein Pendelschiff zwischen Erlach, Lüscherz und der St. Petersinsel. Ebenfalls im Angebot befinden sich Aare-Schifffahrten und Rundkurse auf allen drei Jurarandseen.

Klarheit bis Ende Jahr

Auf Anfrage sagte BSG-Geschäftsführer Thomas Erne, bis Mitte Juni wisse sein Unternehmen, ob die Machbarkeitsstudie durchgeführt werden könne. Erne geht davon aus, dass es klappt und dass der BSG-Verwaltungsrat bis Ende Jahr Entscheide treffen kann.

Zwar hätten auch schon Bielersee-Anrainergemeinden entsprechende Gedanken gewälzt, sagt Erne. Doch stamme die Idee mit den allfälligen neuen Schiffsverbindungen von der BSG selber. Sie wolle sich weiterentwickeln, eine Vorwärtsstrategie fahren.

SDA/mas

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