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Schauspielschule zieht um

Die ehemalige Schauspielschule zieht aus der Ryff-Fabrik im Marzili aus. Ihr neues Zuhause wird wohl 2012 das Galgenfeld.

Die Hochschule der Künste Bern (HKB) möchte ihre Standorte zusammenführen. Derzeit sind es noch acht. Nach der Fellerstrasse, wo die Bereiche Gestaltung und Kunst sowie Konservierung und Restaurierung unter ein Dach gezogen sind, sind nun die Bereiche Musik und Theater im Fokus, wie Georg Pulver, Verwaltungsleiter der HKB, ausführt. Diese Woche wurde im «Anzeiger Region Bern» publiziert, dass am Zikadenweg 35 im Galgenfeld in einem Werkstatt- und Bürogebäude Schulungsräume eingerichtet werden sollen. Verhandlungen laufen noch Noch sind die Verträge zwischen der Eigentümerin und dem kantonalen Amt für Grundstücke und Gebäude nicht unterschrieben, wie Adrian Lehnherr, Projektverantwortlicher bei der Bauherrin, der Firma Ramseier Integral AG, auf Anfrage sagt. Verläuft aber alles plangemäss, werde der Umbau, den das Unternehmen momentan auf eigene Rechnung vorantreibt, im Frühjahr 2012 beendet. Dann könnte der Bereich Theater, also die ehemalige Schauspielschule, dort einziehen. Ryff-Fabrik ist zu eng Derzeit befindet sich die Abteilung in der Ryff-Fabrik im Marzili, die sich im Besitz der städtischen Liegenschaftsverwaltung befindet. «Die dortigen Verhältnisse sind zu eng geworden», begründet Pulver. Zudem sollen die Bereiche näher zusammenrücken, weil der Austausch intensiviert werden soll: «In der Kunstausbildung wird die Transdisziplinarität immer wichtiger», sagt Pulver. Die HKB ist ein Departement der Berner Fachhochschule. Die Ryff-Fabrik an der Sandrainstrasse wird als Gewerbepark mit Ateliers genutzt. Seit vielen Jahren ist dort unter anderem das Architekturbüro Atelier 5 eingemietet. Die Stadt kaufte das Gebäude der Strickwarenfabrik 1956 ursprünglich mit der Absicht, dort ein Hallenbad einzurichten.cab/as>

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