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Sanierung beginnt

Ab Montag wird ein Teilstück der Kirchstrasse zwischen Wabern und Köniz saniert. Die aufwendigen Arbeiten dauern ein Jahr.

An der Kirchstrasse wird gebaut. Das 270 Meter lange Teilstück von der Eisenbahnunterführung bis zur Abzweigung Frischingweg muss saniert werden. Die Nähe der BLS-Linie erschwert die Arbeiten. Für das Projekt wurden 3,1 Millionen Franken bewilligt. Die Sanierung soll im Sommer 2011 abgeschlossen sein. Bis dahin kommt es zu Verkehrsbehinderungen auf der Hauptverbindungsstrasse zwischen Wabern und Köniz. «Ab Mitte nächster Woche werden wir den Verkehr auf dem Teilstück zwischen Frischingweg und Gurtenweg einspurig führen», sagte Projektleiter Martin Geiser gestern an einer Medienorientierung. Trottoir wird verschoben Eine Ampel soll dafür sorgen, dass die rund 6000 Fahrzeuge den Engpass möglichst flüssig passieren können. Der Ampelbetrieb auf diesem Teilstück wird wohl bis Ende Mai 2011 dauern. Dann folgt der zweite Teil der Sanierung, auf dem Abschnitt vom Gurtenweg bis kurz vor der Unterführung. Hier sind die Arbeiten weniger anspruchsvoll. Hauptgrund für die lange Dauer und die hohen Kosten ist der schmale, steile Hang, welcher auf dem ersten Teilstück die Strasse von der BLS-Linie trennt. Das Lehnenviadukt wird abgebrochen und durch eine Stützmauer ersetzt. Diese erlaubt es, die Fahrbahn rund zwei Meter näher an die Bahnlinie heranzunehmen. Das Trottoir wird versetzt. «Wir sind froh, dass es auf Quartierseite gebaut wird», sagt Claudia Steffen vom Gurtenbühl-Leist als Vertreterin der Anwohner. «Dafür nehmen wir die Belastungen gerne in Kauf.» Tobias Veitinger >

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