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Suberger Mordprozess im März

Ein junger Mann soll im November 2017 seinen Eltern umgebracht haben. Er ist des zweifachen Mordes angeklagt und steht ab dem 23. März vor Gericht.

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Schockfund im Seeländer Dorf Suberg: Die Leichen eines älteren Ehepaares wurden in der Nacht auf den 15.November 2017 in einem Einfamilienhaus entdeckt.
Schockfund im Seeländer Dorf Suberg: Die Leichen eines älteren Ehepaares wurden in der Nacht auf den 15.November 2017 in einem Einfamilienhaus entdeckt.
Arthur Sieber
Einen Tag nach dem Mord nahm die Polizei einen 23-jährigen Verdächtigen fest. Beim Verhafteten handelte es sich um den Sohn des Ehepaares.
Einen Tag nach dem Mord nahm die Polizei einen 23-jährigen Verdächtigen fest. Beim Verhafteten handelte es sich um den Sohn des Ehepaares.
Keystone
Dem heute 26-Jährigen wird vorgeworfen, mehrmals mit einem stumpfen Gegenstand auf die Opfer eingeschlagen und sie dadurch getötet zu haben.
Dem heute 26-Jährigen wird vorgeworfen, mehrmals mit einem stumpfen Gegenstand auf die Opfer eingeschlagen und sie dadurch getötet zu haben.
Arthur Sieber
Laut Erkenntnissen der Polizei war der Täter zunächst vom Tatort geflohen, um später wieder zurückzukehren und die Polizei zu alarmieren – allerdings ohne sich als Täter erkennen zu geben.
Laut Erkenntnissen der Polizei war der Täter zunächst vom Tatort geflohen, um später wieder zurückzukehren und die Polizei zu alarmieren – allerdings ohne sich als Täter erkennen zu geben.
Arthur Sieber
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Der Suberger Mordprozess beginnt am 23. März vor dem Regionalgericht in Biel. Das geht aus einem Dokument auf der Website des Gerichts hervor. Ein junger Schweizer ist wegen Mordes an seinen Eltern angeklagt.

Das Kollegialgericht wird in Fünferbesetzung tagen. Dreieinhalb Verhandlungstage sind vorgesehen.

Das Tötungsdelikt ereignete sich im November 2017.Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine Eltern mit einem stumpfen Gegenstand attackiert zu haben. Die 61-jährige Mutter und der 65-jährige Vater erlitten dabei tödliche Verletzungen.

Nach der Tat verliess der Sohn das Elternhaus in Suberg, um später in der Nacht zurückzukehren und selbst die Polizei zu alarmieren. Er gab sich aber nicht als Täter zu erkennen.

Die Polizei fand keine Hinweise auf einen Einbruch in das Einfamilienhaus. Dann geriet der Sohn ins Visier der Ermittler. In Untersuchungshaft gestand er die Tat. Die Anklage lautet auf zweifachen Mord, eventuell vorsätzliche Tötung.

(SDA)

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