Zum Hauptinhalt springen

Rechnung schliesst besser als budgetiert

blumensteinMit einem Ertragsüberschuss von 20306 Franken schliesst die Rechnung um knapp 67000 Franken besser ab als budgetiert. Einer der Gründe: höhere Steuereinnahmen.

Finanzverwalter Rolf Bieri konnte der Gemeindeversammlung Blumenstein ein positives Rechnungsergebnis vorlegen. Bei einem Aufwand von 4932000 Franken ergab sich ein Plus von 20306 Franken. Das Ergebnis ist um 66706 Franken besser als budgetiert. Massgeblich zum guten Ergebnis beigetragen haben der bessere Steuerertrag von 109000 Franken, ein Buchgewinn aus Liegenschaftsverkauf von 96900 Franken und der Minderaufwand bei den harmonisieren Abschreibungen von 96000 Franken. Ins Gewicht fielen jedoch die zusätzlichen Abschreibungen von 156000 Franken, der geringere Finanzausgleich von 76000 Franken und der Mehraufwand beim Verkehr. Wie die zuständige Gemeinderätin Rosmarie Fischer erläuterte, wurden Arbeiten wie etwa die Schachtabdeckungen, verschiedene Belagsarbeiten und die Schachtreinigung durchgeführt, die sie nicht budgetiert hatte. Das Eigenkapital betrug per 31.Dezember 1,55 Millionen Franken. Zonenplan geändert Der Gemeinderat stellte den Antrag, im Gebiet Allmitmoos einen Teil der Parzelle 39 für eine Fernheizung in eine Zone für öffentliche Nutzung einzuzonen und die Zonenplanänderung mit Ergänzung im Baureglement festzuhalten. Wie Rosmarie Fischer erklärte, sei man bestrebt, Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energie zu prüfen. In Zusammenarbeit mit der Burgergemeinde und der Firma Lohner und Partner habe man eine Machbarkeitsstudie erstellt. «Sie weist nach, dass in der Umgebung der Bedarf vorhanden ist, weil Heizungserneuerungen anstehen, zudem ist die Belieferung mit Holzschnitzeln gesichert», sagte sie. Die 53 Versammelten stimmten, mit 2 Gegenstimmen und ein paar Enthaltungen, dem Antrag mit grossem Mehr zu. Abegglen gewählt Die SVP Blumenstein hat Marlise Abegglen als Nachfolgerin von Schulkommissionsmitglied Eveline Arm zur Wahl vorgeschlagen. Da es der einzige Vorschlag war, wurde Abegglen vom Gemeinderat als gewählt erklärt. Einige Diskussionen gab es wegen zu schneller Autos im Allmendeggen. Gemeindepräsidentin Regula Hänni betonte, dass das Thema nicht neu sei. Eine 30er-Zone halte sie jedoch nicht für wirksam. Da sei vor allem mehr Eigenverantwortung gefragt. Verena Holzer>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch