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Die erste Etappe der Erschliessung der Industriezone Grien in Studen ist beendet. Nun werden Investoren gesucht.

Der erste Schritt der zukünftigen Entwicklung des Industriegebietes Grien nahm der Gemeinderat von Studen als Anlass, den Abschluss der ersten Etappe der Erschliessungsarbeiten mit allen beteiligten Firmen zu feiern. Das Gebiet im Studengrien ist einer von 29 kantonalen Entwicklungsschwerpunkten (ESP). Das ESP-Programm zielt darauf ab, an zentralen Standorten im Kanton Industriegebiete planerisch so vorzubereiten, dass Betriebe sich rasch ansiedeln können. Das Studengrien kann mit guten Rahmenbedingungen aufwarten: eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und gute Abdeckung für Arbeitskräfte und Kunden im Einzugsgebiet. «Wir wollen bereit sein, wenn im Entwicklungsschwerpunkt Biel/Bözingenfeld die Landreserven zu Ende gehen», sagte Mario Stegmann, Gemeindepräsident von Studen. Teure Erschliessung Die Gemeindeversammlung von Studen genehmigte für die Erschliessung des Gebietes 5,2 Millionen Franken. Die jetzt abgeschlossene erste Etappe dürfte 2,2 Millionen Franken kosten. Die Arbeiten für Strassen und Werkleitungen gestalteten sich, trotz des topfebenen Geländes, schwierig. Dies wegen des Grundwassers. Mit den jetzt abgeschlossenen Arbeiten stehen potenziellen Investoren ein Areal von fünf Hektaren zur Verfügung. Welche Industrie und welches Gewerbe sich im neuen Gebiet ansiedeln sollen, kommuniziert die Gemeinde klar. Erwünscht sind produzierende Betriebe, die neue Arbeitsplätze schaffen. Angesiedelt werden solle eine «gesunde Durchmischung» aus Handel, Gewerbe und Dienstleistungen. Nicht erwünscht sind Werkhöfe, Lagerhäuser und Einkaufszentren. bt >

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