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Politiker enttäuscht

SeebezirkDer Freiburger Staatsrat hat sich zur geplanten Hochspannungsleitung Yverdon–Galmiz geäussert.

Die Seebezirkler Grossrätin Monique Goumaz (CVP) und ihr Ratskollege Daniel de Roche (EVP) stellten dem Freiburger Staatsrat vor zwei Monaten eine Reihe von Fragen. Sie wollten herausfinden, was die Kantonsregierung in letzter Zeit unternommen hat, um die geplante Hochspannungsleitung zwischen Yverdon und Galmiz in die Erde zu verlegen (wir berichteten). Die Antwort: Es sei wahrscheinlich, informiert der Rat, dass das Bundesamt für Energie (BFE) Studien für Erdverlegungen an einigen schutzwürdigen Standorten verlangen werde. Nach einem Bundesgerichtsentscheid betreffend die Aargauer Gemeinde Riniken gelte dies auch für Landschaften, die nach offizieller Klassierung nur «von mittlerer Bedeutung» seien. «Es ist jedoch kaum wahrscheinlich, dass das Bundesamt eine ergänzende Studie für die Erdverlegung der gesamten Strecke Yverdon–Galmiz anfordern wird», schreibt der Staatsrat. Grossrat Daniel de Roche sagt auf Anfrage, er sei von den Antworten enttäuscht: «Wir verstehen nicht, warum sich der Staatsrat nicht entschiedener für die Erdverlegung einsetzt.» Im Schreiben der Regierung gebe es keinen einzigen Punkt, der ihn überrascht habe, so Roche. mk/fn>

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