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Polanski im Publikum

Fünf Tage nach seiner Freilassung wohnte Roman Polanski dem Konzert seiner Frau Emmanuelle Seigner in Montreux bei.

Nach Ende des Hausarrestes in Gstaad hat sich Roman Polanski in seiner ersten Stellungnahme versöhnlich gezeigt. Er bleibe der Schweiz in Freundschaft verbunden, sagte er am Samstag kurz vor dem Besuch des Konzerts seiner Frau am Jazzfestival Montreux. Er sei glücklich, frei zu sein, sagte der Filmregisseur gegenüber dem Westschweizer Fernsehen TSR. «Ich werde der Schweiz weiter freundschaftlich verbunden sein», betonte er. Er bedankte sich bei den vielen Menschen, die ihn während der «langen neun Monate» unterstützt haben. Ein besonderes Merci ging an die Gstaader. Diese hätten ihm Blumen oder Wein gebracht. Er wolle auch ab und zu in sein Chalet zurückkehren, versprach der polnisch-französische Doppelbürger. In Begleitung von Festivalgründer Claude Nobs und abgeschirmt von einem Leibwächter besuchte Polanski am Samstagabend das Konzert seiner 44-jährigen Frau Emmanuelle Seigner. Die Schauspielerin und ihre drei Musiker waren kurzfristig für Daniel Lanois eingesprungen. Die Organisatoren werten das 44.Montreux Jazz Festival als Erfolg. 23 der 33 Veranstaltungen waren ausverkauft. sda>

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