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ok-Präsident Hannes rubin zieht Bilanz – Ärger mit Billetten

«Unspunnen bleibt Unspunnen», hatte Hannes Rubin, Präsident des Organisationskomitees des Unspunnen-Schwinget 2011 am Sonntag bereits anlässlich des Festaktes (siehe oben) gesagt und damit jene beruhigt, die dachten, mit dem neuen Standort auf der Höhematte gehe der «Geist von Unspunnen» verloren. Am Abend nach dem Schwinget zog Rubin Bilanz: «Mir ist kein grösserer Unfall bekannt, die Besucher konnten den neuen, grosszügigen Raum rund um die Arena gut nutzen. Allein schon deshalb hat sich der Umzug von Matten auf die Höhematte in Interlaken ausbezahlt», so Rubin. Das OK wird sich Ende dieser Woche zu einem Debriefing treffen und eine vertiefte Analyse des Grossanlasses im Zentrum von Interlaken vornehmen. Unerfreuliches im Zusammenhang mit dem Schwinget gabs bereits im Vorfeld bezüglich dem Verkauf von gefälschten Eintrittsbilletten (wir berichteten). Am Samstag hatte nun die Kantonspolizei einen Mann in Interlaken angehalten, der entlang der Höhematte im grossen Stil Tickets für die Plätze in der Arena verkaufte. Dies sagte gestern OK-Medienchef Willy Knecht. «Insgesamt 182 Eintrittsbillette hatte der Mann bei sich, als er von Kantonspolizisten angehalten wurde», so Knecht. Es seien alles gültige Tickets gewesen, also keine gefälschten. Knecht geht davon aus, dass der Mann diese Billette auf Anfrage von den Schwingklubs erhalten hatte. Konsequenzen habe dies für den Ticketverkäufer wohl keine, so Knecht. Eine genaue Analyse dieser Angelegenheit verspricht Rolf Gasser, Geschäftsstellenleiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes (ESV). «Dann werden wir den Klubs wohl einen Brief schreiben», so Gasser. «Zudem werden wir uns vom ESV fragen müssen, ob die Schwingklubs vom Eidgenössischen Verband eventuell zu viele Karten bekommen.»hau>

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