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Zeitdruck – und weniger Nussgipfel

Seit Tagen ist Habkern wegen der beschädigten Lombachbrücke nur schwer erreichbar. Die Einheimischen tragen es mit Fassung, wären aber über eine Öffnung der Strasse aufs Wochenende hin erleichtert.

Beschränkte Nussgipfel-Auslage: Martin und Christina Ringgenberg verkaufen wegen der Brückensperrungmomentan nur ein Fünftel der sonst heiss begehrten Gebäcke, wollen aber nicht jammern: «Es geht uns ja gut.»
Beschränkte Nussgipfel-Auslage: Martin und Christina Ringgenberg verkaufen wegen der Brückensperrungmomentan nur ein Fünftel der sonst heiss begehrten Gebäcke, wollen aber nicht jammern: «Es geht uns ja gut.»
Bruno Petroni
Coole Kuh am Strassenrand: Der Mehrverkehr über die enge Strasse im Mittelhag oberhalb Beatenberg beeindruckt das Vieh nicht.
Coole Kuh am Strassenrand: Der Mehrverkehr über die enge Strasse im Mittelhag oberhalb Beatenberg beeindruckt das Vieh nicht.
Bruno Petroni
Dauerparkplatz: Das Postauto des Kurses 106 steht seit acht Tagen bei der Endstation Zäundli. Seither verkehren Kleinbusse via Beatenberg.
Dauerparkplatz: Das Postauto des Kurses 106 steht seit acht Tagen bei der Endstation Zäundli. Seither verkehren Kleinbusse via Beatenberg.
Bruno Petroni
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Die Fahrt nach Habkern dauert momentan viermal länger als sonst. Das Bergdorf ist seit dem Zwischenfall mit dem Pfeiler der Lombachbrücke vor acht Tagen nur über das neun Kilometer lange, enge Bergsträsschen via Hol­zerfluh erreichbar. Wer da hochfährt, hat es mit seelenruhig am Strassenrand weidenden Kühen zu tun.

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