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Wie es mit dem FCI weitergehen soll

In einer Woche wählen die Mitglieder des FC Interlaken einen neuen Vorstand. Alessio Bonata und René Brandenberger erklären im Gespräch die geplanten Änderungen.

Wollen dem FCI ein neues Konzept verpassen: Alessio Bonata (l.) und René Brandenberger von der «Arbeitsgruppe FC Interlaken» im Gespräch mit dieser Zeitung.
Wollen dem FCI ein neues Konzept verpassen: Alessio Bonata (l.) und René Brandenberger von der «Arbeitsgruppe FC Interlaken» im Gespräch mit dieser Zeitung.
Bruno Petroni
Die Aufgaben innerhalb des Vereins sollen auf möglichst viele Schultern verteilt werden.
Die Aufgaben innerhalb des Vereins sollen auf möglichst viele Schultern verteilt werden.
Nathalie Günter
«Je mehr Personen involviert sind, desto mehr akzeptieren und identifizieren diese sich mit dem Konzept und dem Verein», so Alessio Bonata. Er wird sich als Präsident zur Wahl stellen.
«Je mehr Personen involviert sind, desto mehr akzeptieren und identifizieren diese sich mit dem Konzept und dem Verein», so Alessio Bonata. Er wird sich als Präsident zur Wahl stellen.
Bruno Petroni
Im sportlichen Bereich will man weiterhin viel Wert auf den Nachwuchs legen – und in der 1. Mannschaft mit Spielfreude und einem klaren Konzept spielen. «Das Team hat ein enormes Potenzial», sagt René Brandenberger. Er soll wieder als Sportchef eingesetzt worden.
Im sportlichen Bereich will man weiterhin viel Wert auf den Nachwuchs legen – und in der 1. Mannschaft mit Spielfreude und einem klaren Konzept spielen. «Das Team hat ein enormes Potenzial», sagt René Brandenberger. Er soll wieder als Sportchef eingesetzt worden.
Bruno Petroni
Zuvor war Brandenberger nach einem dreiwöchigen Engagement von diesem Posten wieder zurückgetreten. Darauf folgte der Antrag auf die ausserordentliche Hauptversammlung und kurz darauf der Rücktritt des gesamten Vorstands um die Co-Präsidenten Beat Jörg (l.) und Tobias Schweizer.
Zuvor war Brandenberger nach einem dreiwöchigen Engagement von diesem Posten wieder zurückgetreten. Darauf folgte der Antrag auf die ausserordentliche Hauptversammlung und kurz darauf der Rücktritt des gesamten Vorstands um die Co-Präsidenten Beat Jörg (l.) und Tobias Schweizer.
Anne-Marie Günter
Die Unruhen beim FCI fallen in eine «tote Zeit»: Die Vorrunde ist abgeschlossen, der Trainingsbetrieb läuft auf Sparflamme. «Aktuell leitet Assistenztrainer Simon von Bergen das Training», so Alessio Bonata. Das nächste Spiel für den sieglosen Tabellenletzten der 2. Liga regional Gruppe 1 steht erst am 30. März 2019 an.
Die Unruhen beim FCI fallen in eine «tote Zeit»: Die Vorrunde ist abgeschlossen, der Trainingsbetrieb läuft auf Sparflamme. «Aktuell leitet Assistenztrainer Simon von Bergen das Training», so Alessio Bonata. Das nächste Spiel für den sieglosen Tabellenletzten der 2. Liga regional Gruppe 1 steht erst am 30. März 2019 an.
Nathalie Günter
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15 Tage ist es her, dass der gesamte Vorstand des grössten Sportclubs im Berner Oberland, des FC Interlaken (FCI), geschlossen zurückgetreten ist. Dies als Reaktion auf den Antrag einer ausserordentlichen Hauptversammlung durch die Arbeitsgruppe FC Interlaken. Diese ausserordentliche Hauptversammlung wird noch im alten Jahr, in einer Woche in der Aula Gymnasium in Interlaken, stattfinden. Haupttraktandum: die Wahl des neuen Vorstands.

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