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Werke von Vater und Sohn

Die Urkraft und die Erhabenheit der Bergwelten zeigen die Ölbilder von Dani Füllemann und die Fotografien von dessen Sohn Speedy (Peter) Füllemann im Museum des Gletscherdorfs.

Monika Hartig
Speedy (Peter) Füllemann? vor seiner Fotografie «Alpenidylle» (Grindelwald First-Bachalpsee), die derzeit im Museum Grindelwald ausgestellt ist.
Speedy (Peter) Füllemann? vor seiner Fotografie «Alpenidylle» (Grindelwald First-Bachalpsee), die derzeit im Museum Grindelwald ausgestellt ist.
Monika Hartig

«Als Schulbub ging ich oft mit dem Vater in die freie Natur. Je mehr man den Blick für die Berge und das Licht schärft, umso mehr Freude bekommt man daran», sagt Fotograf Speedy (Peter) Füllemann (68). Seine Aufnahmen zeigen die Urkraft, Schönheit und Erhabenheit der Bergwelt im wechselnden Licht.

Auch die Ölbilder von Füllemanns Vater, dem Grindelwalder Kunstmaler und Hotelier Dani Füllemann (1907– 1966), widmeten sich vor allem diesem Thema. Die Sonderausstellung «Grindelwalder Malerei und Fotografie» im Museum des Gletscherdorfs stellt die Werke von Vater und Sohn einander gegenüber. Die Idee dazu hatte Museumsleiter Marco Bomio, der zur Vernissage am Montag ­etwa 40 Personen begrüssen konnte.

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