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Vorhang auf fürs Schaufenster

Die 41. Gstaader Messe in Tennishalle und Festivalzelt ist eröffnet. Bis Sonntagabend zeigen sich gegen 80 Aussteller im grössten Schaufenster des Saanenlands.

Genossenschaftspräsident Jürg von Allmen (Mitte) hat seine 3. Gstaader Messe eröffnet. Ihm zur Seite stehen Jonas Wanzenried, Gewerbevereinspräsident (l.), und Toni von Grünigen (r.), Gemeindepräsident von Saanen.:
Genossenschaftspräsident Jürg von Allmen (Mitte) hat seine 3. Gstaader Messe eröffnet. Ihm zur Seite stehen Jonas Wanzenried, Gewerbevereinspräsident (l.), und Toni von Grünigen (r.), Gemeindepräsident von Saanen.:
Fritz Leuzinger

Das lokale und regionale Gewerbe präsentiert sich an der 41. Gstaader Messe noch bis am Sonntag den Besuchern aus nah und fern. Die Tennishalle und das angrenzende Festivalzelt sind während der vier Messetage ein beliebter Treffpunkt.

Am Donnerstag trafen sich vorerst Aussteller, befreundete Gewerbevereine und Gäste aus Politik und der Privatwirtschaft in der Tennishalle zum gemeinsamen Apéro. An einzelnen Ausstellungsständen wurden die letzten Stäubchen weggewischt und Informationsstelen platziert.

Leidenschaft der Aussteller

In seiner kurzen Begrüssung erwähnte Jürg von Allmen, Präsident der Messegenossenschaft, die aktive Leidenschaft seitens der Aussteller, die zur pünktlichen Eröffnung der 41. Gstaader Messe beigetragen hat. Für den Saaner Gemeindepräsidenten Toni von Grünigen gehört zum Tourismus auch das lokale und regionale Gewerbe als Wirtschaftsstandort: «Die Gstaader Messe gibt den Ausstellern Zeit zu Gesprächen mit Kunden und so Gelegenheit zu persönlichen Kontakten.»

Mit dem Dank an den ganzen Messevorstand durch Gewerbevereinspräsident Jonas Wanzenried und dem traditionellen Schnitt durchs Band öffnete sich der Vorhang zum grössten Schaufenster des Saanenlands.

Attraktiv und unterhaltend

Riesengrosse Baumaschinen, Hebekräne und Forstmaschinen empfangen die Besucher der 41. Gstaader Messe schon auf dem Vorplatz des Gstaader Sportzentrums. Auf dem Rundgang durch die Messe laden gegen 80 Gewerbe- und Dienstleistungsstände von einheimischen und benachbarten Unternehmungen vielfach mit Wettbewerben oder mit Geschicklichkeitstests zum Verweilen.

Aus dem Blickwinkel von Messevorstand Philipp Reber am Stand der Optik Gstaad: «Alle Aussteller haben sich spontan und freiwillig zur Teilnahme gemeldet. Dies macht Freude und die Arbeit in der Organisation einfacher.» Shows und Podiumsgespräche sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Besonders anziehend ist die Bühne im Festivalzelt mit den Wettbewerbspräsentationen der kreativen Lehrlingsarbeiten zum Thema Flugangst (wir haben berichtet). Heute Samstag am späteren Nachmittag werden die von einer Jury als beste Interpretationen bestimmten Objekte ausgewählt und ausgezeichnet.

Auch an der 41. Gstaader Messe hat die Gastronomie mit Messerestaurant und Bar ihre Tradition. Die Saveurs Gstaad mit dem Bernerhof-Team von Thomas Frei und Hanspeter Reust haben vorwiegend Menüvorschläge mit Produkten aus dem Saanenland. So kommen die im Abländschen geernteten Kartoffeln als Beilage auf den Tisch. Dazu wird Raclette aus Saanenkäse oder aus der Buuremetzg eine Bratwurst aus reinem Saaner Kalbfleisch serviert.

Die Gstaader Messe dauert bis morgen um 17 Uhr. Programm: www.gstaadermesse.ch

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