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Vorbildlich, aber nicht ungefährlich

Der neue Investor ist bereit, für ein reines Hotelprojekt in die Tasche zu greifen. Das letzte Wort will er dem Volk überlassen, obwohl das nicht nötig wäre.

Es war eine kräftige Ohrfeige, die das politische Establishment am 9. Februar 2014 einfuhr, als das Stimmvolk die Des-Alpes-Vorlage wuchtig verwarf. Eine Ohrfeige aus der man, wie es scheint, die richtigen Lehren gezogen hat.

Das neue Projekt nimmt praktisch alle Kritikpunkte der damaligen Opposition auf. An erster Stelle den Erhalt von Beiz und Baum: Das Des-Alpes und der Mammutbaum werden nicht tangiert. An diesen emotionalen Punkten hat sich vor sechs Jahren der Widerstand kristallisiert und an Stärke gewonnen.

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