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Vom Altersheim zur Mehrgenerationensiedlung

Der Verein «Generationen 3800» will im Grossraum Bödeli ein Mehrgenerationenprojekt realisieren.

Ruth Steger, Marlies Bühler, Barbara Guggisberg und Peter Grunder (von links) haben den Verein «Generationen 3800» diesen Frühling gegründet.
Ruth Steger, Marlies Bühler, Barbara Guggisberg und Peter Grunder (von links) haben den Verein «Generationen 3800» diesen Frühling gegründet.
Sibylle Hunziker

Der Vorstand des Vereins «Generationen 3800» um Präsidentin Ruth Steger Grunder konnte neue Vorstandsmitglieder gewinnen, die sich in Projektgruppen etwa um die Standortsuche oder die Information von Bevölkerung und Behörden kümmern. «Der Informationsbedarf für eine Mehrgenerationensiedlung auf dem Bödeli ist nach wie vor gross, obschon es auch in der Schweiz immer mehr solche Projekte gibt, in denen von jungen Familien bis zu betagten Pensionierten mehrere Generationen zusammenleben», steht in einer Mitteilung.

Ein Grundstück im Auge

«Im Austausch mit sämtlichen Einwohner- und Bürgergemeinden auf dem Bödeli sowie dem Kanton hat sich ergeben, dass zurzeit keine passenden Areale oder Liegenschaften frei verfügbar sind.» Im Zuge der Erfahrungen bestehender Projekte sei ein Areal gefragt, auf dem rund 100 Personen Platz finden.

In den Augen des Vereins besonders geeignet ist ein Grundstück auf dem Graben in Unterseen, das der Einwohner- und der Kirchgemeinde gehört. Hier war einst ein Altersheim geplant. «Mit dem kleinen Alters- und Pflegeheim Bethania gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft eine Institution, die sich ideal mit einem Mehrgenerationenprojekt verbinden liesse.»

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