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Studis tarnen sich als Gäste und testen Bergbahnen

Die Bergbahnen Meiringen-Hasliberg wurden erneut einem «Mysterycheck» unterzogen. Durchgeführt wurde er von den angehenden Gästebetreuern des Bildungszentrum Interlaken.

Den Hasliberg besuchen, verdeckte Beobachtungen machen und dem Unternehmen Rückmeldungen geben. Die Bergbahnen und die Studierenden profitieren gleichermassen.
Den Hasliberg besuchen, verdeckte Beobachtungen machen und dem Unternehmen Rückmeldungen geben. Die Bergbahnen und die Studierenden profitieren gleichermassen.
Valerie Chetelat

Auch in diesem Jahr führten die Bergbahnen Meiringen-Hasliberg und das Bildungszentrum Interlaken (BZI) ein gemeinsames Projekt durch. Studierende des Lehrgans «Gästebetreuer im Tourismus mit eidg. FA» besuchten unlängst den Hasliberg und führten einen Mysterycheck durch. «Mit ihren verdeckten Beobachtungen nahmen sie die Angebote der Bergbahnen aus Sicht des Gastes wahr», schreibt das BZI in einer Mitteilung. Die Rückmeldungen hülfen dem Unternehmen, sich zu verbessern.

«Wir möchten stetig an der Verbesserung unserer Qualität arbeiten. Dies ist sehr wichtig für uns», ist Matthias Glarner, Mitglied der Geschäftsleitung, überzeugt. «Die Studierenden beobachten die Abläufe in unserem Betrieb. Sie schauen, was besonders gut läuft oder wo es noch Schwachstellen gibt.»

Auch für die Studierenden sei dieser Praxistransfer eine spannende Erfahrung. «Um die Studierenden auf das Thema Qualität im Tourismus zu sensibilisieren, ist ein solcher Praxistag sehr wichtig», lässt sich Daniela Hubert Schläppi, Co-Lehrgangsleiterin, in der Mitteilung zitieren.

Im Anschluss an diesen Check werden die Studierenden nun ihre Erkenntnisse in einem Bericht zusammenfassen.

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