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Spende für Flüchtlinge

Auf 2362 Meter über Meer für eine gute Sache gespielt: Der Jassklub Niesen hat in zwei Jahrzehnten 30'000 Franken für Bedürftige erjasst.

Vor zwanzig Jahren wurde auf dem Niesen ein gleichnamiger Jassklub gegründet. Im September 1995 trafen sich vier Kommunikationschefs auf dem Niesen, um gemeinsam für den Lötschberg-Basistunnel zu wirken: Ulrich Sieber (Pressesprecher von Bundesrat Adolf Ogi), Peter Merz (Leiter Kommunikation Grossprojekte SBB), Heinrich Barben (Generalsekretär BLS) und Michel Schaer (Kommunikationschef BLS Alptransit).

Beim Jassen ging es um den «Schieber mit allen Schikanen». Jeder Strich auf der Tafel bedeutete einen Franken. In zwanzig Jahren kamen auf diese Weise Jassverluste in Höhe von genau 30000 Franken zusammen. Das beim Spiel verlorene Geld kam Bedürftigen zugute.

Diesen Herbst, aus Anlass des Zwanzigjahrjubiläums, gehen 2000 Franken an die Schweizerische Evangelische Allianz, die in Spiez eine Integrations- und Wohngemeinschaft für Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea betreibt.

BO/pd

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