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Schutzwald soll besser gepflegt werden

Zur besseren Pflege des Schutzwaldes im Kander- und im Engstligental planen fünf Gemeinden die Schaffung einer neuen Geschäftsstelle.

Fliegende Fichten: Im Einsatz für die Sicherheitsholzerei – hier auf Beatenberger Gemeindeboden.
Fliegende Fichten: Im Einsatz für die Sicherheitsholzerei – hier auf Beatenberger Gemeindeboden.
Bruno Petroni

«Es besteht Handlungsbedarf», sagte Alt-Regierungsstatthalter Christian Rubin. Damit meinte er ein während seiner Amtszeit von ihm angeregtes Projekt, das eine bessere Schutzwaldpflege zum Ziel hat. Von den rund 8000 Hektaren Wald im Kander- und im Engstligental sind rund 90 Prozent Schutzwald.

Grosse Teile des Waldes befinden sich in Privateigentum und oftmals fehle eine betriebliche Struktur, um die notwendige Bewirtschaftung sicherzustellen, wird begründet. Die Planungsregion Kandertal hat mit dem Waldbesitzerverband Frutigland ein Projekt lanciert, um die Grundlage für eine bessere Schutzwaldpflege zu schaffen.

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