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Sanierter Gymer wertet den Bildungsstandort auf

Sicherer, umweltfreundlicher, gut angepasst an einen modernen Unterricht: Die Sanierungdes Gymnasiums Interlaken und des Mittengrabenschulhauses ist nach drei Jahrenabgeschlossen.

Mit symbolischem Schlüssel (v.?l.): BZI-Rektor Urs Burri, Regierungsrätin Barbara Egger, Andrea Iseli, Rektorin Gymnasium, Ben Hüter, Direktor IDM Thun, und Architekt Kurt Wyss vor dem erneuerten Hauptbau.
Mit symbolischem Schlüssel (v.?l.): BZI-Rektor Urs Burri, Regierungsrätin Barbara Egger, Andrea Iseli, Rektorin Gymnasium, Ben Hüter, Direktor IDM Thun, und Architekt Kurt Wyss vor dem erneuerten Hauptbau.
Anne-Marie Günter
Das äussere Erscheinungsbild des Gymnasiums in Interlaken wurde nur marginal verändert.
Das äussere Erscheinungsbild des Gymnasiums in Interlaken wurde nur marginal verändert.
zvg/Kanton Bern
Die Korridorausläufer in den Obergeschossen können auch als Besprechungsnischen genutzt werden.
Die Korridorausläufer in den Obergeschossen können auch als Besprechungsnischen genutzt werden.
zvg/Kanton Bern
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Interlaken hat mit dem Gymnasium und dem Berufsschulhaus BZI einen zentralen Bildungsstandort der Sekundarstufe 2. Mit der Sanierung des Gymnasiums und des Mittengrabenschulhauses ist er baulich aufgewertet worden. Die 45 Jahre alte Anlage war in einem schlechten Zustand.

«Die Gebäude hatten undichte und schlecht isolierte Dächer, Fenster und Wände, die Tragkonstruktionen waren teilweise verrostet, der Brandschutz war ungenügend, Rohrleitungen platzten, es lösten sich manchmal sogar Fassadenplatten», sagte Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer bei der offiziellen Einweihung der sanierten Gebäude. Das hat sich geändert. «Die Anlage verbraucht rund 60 Prozent weniger Energie», sagte die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin.

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