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Salziges für den Garten Eden

Vor zehn Jahren verwandelte Lisbeth Mathys das marode Hotel Eden in eine Topadresse. Nun soll ein neuerlicher Millionenausbau die Zukunft des Hauses sichern – dank zusätzlicher Wellness und Restaurant.

Relaxen über der Bucht: Die Visualisierung zeigt, wie der geplante Ruhebereich und das Sole-Aussenbad dereinst aussehen könnten.
Relaxen über der Bucht: Die Visualisierung zeigt, wie der geplante Ruhebereich und das Sole-Aussenbad dereinst aussehen könnten.
zvg

Nein, der Start sei kein einfacher gewesen, blickt die elegant gekleidete Dame ein Jahrzehnt zurück. «Das Haus befand sich in einem schlechten Zustand.» Lisbeth Mathys hat das 1903 eröffnete Hotel Eden am sonnenverwöhnten Hang über der Spiezer Bucht gerettet. Vor der Abriss­birne.

Des Traditionshauses letztes Stündchen schien geschlagen, es sollte einer neuen Altersresidenz Platz machen. Stattdessen wurde der braune, wuchtige Bau mittels nie bezifferten Millioneninvestitionen in die beste Adresse im Ort verwandelt.

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