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Neues Leben im Restaurant Bären in der Bunschen

Nach einer sanften Sanierung des Bären steht heute Samstag die Wiedereröffnung des Restaurants in der Bunschen an. Als neue Wirtin konnte Wang aus dem Dorf gewonnen werden.

Lotte Brenner
Wang ist die neue Gastgeberin im Bären in der Bunschen.
Wang ist die neue Gastgeberin im Bären in der Bunschen.
Lotte Brenner

Eigentlich heisst sie Oranit, aber alle nennen sie Wang. Die 50-jährige Frau aus Thailand ist seit neun Jahren mit dem selbstständigen, ortsansässigen Zimmermann Hansruedi Kropf verheiratet, bestens integriert und mit dem Dorfgeschehen wohlvertraut.

Wo es um Festivitäten oder Kulinarisches geht, wirkt sie ­gerne mit, zum Beispiel am Sommerfest der Musikgesellschaft auf dem Rossberg, sogar einmal in der Simmentaler Tracht als Ehrendame. Drei Sommer lang half sie in Müllers Gourmobil an der Simme aus, und dreimal verwöhnte sie in der Moos-Baracke Gäste mit feiner Thaikost – insgesamt an die 220 Personen.

Mit einfacher Snackküche und Thaispezialitäten will sie künftig auch im Bären Gäste anlocken. Das Restaurant liegt etwas abseits, doch die immer fröhliche, gut ­gelaunte Wang ist zuversichtlich, mit ihrem Konzept den Bären wieder in Schwung bringen zu können. Nebst einer Stammkundschaft sollen auch Vereine und Private mit Familienfesten die 30 Innen- und vorläufig 12 Aussenplätze belegen. Strahlend verkündet sie: «Es liegen bereits Vorbestellungen vor.»

Da Wang eine Stelle in Zweisimmen, der sie sieben Jahre lang treu war, noch nicht ganz auf­geben will, bleibt der Bären montags und dienstags geschlossen. Sonst soll er jedoch bis zum ­gesetzlichen Wirtschaftsschluss ­offen sein: Mittwoch bis Donnerstag von 10 bis 23.30 und ­Freitag/Samstag von 10 bis 0.30 Uhr.

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