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«Mein Vorteil ist meine Unabhängigkeit»

Er kam im Herbst 2015 als Sanierer der angeschlagenen Bergbahnen Destination Gstaad (BDG). Am Wochenende heimsten Matthias In-Albon und sein Unternehmen in Tirol gleich sieben Preise ein.

Das Team der Bergbahnen Destination Gstaad, das insgesamt sieben Preise in Innsbruck holte (v.l.): Jannik Sager, Walter Reichenbach, Isabella Eder, Geschäftsführer Matthias In-Albon und Verwaltungsratspräsident Heinz Brand. Foto: PD
Das Team der Bergbahnen Destination Gstaad, das insgesamt sieben Preise in Innsbruck holte (v.l.): Jannik Sager, Walter Reichenbach, Isabella Eder, Geschäftsführer Matthias In-Albon und Verwaltungsratspräsident Heinz Brand. Foto: PD

Herzliche Gratulation zum Preis als Seilbahner des Jahres! Den holt man nur, wenn man nicht davor zurückschreckt, sich unbeliebt zu machen – wie Sie als Sanierer, der 2015 aus dem Wallis gekommen ist.

Matthias In-Albon: Das kann ich mit Ja beantworten. Man muss bei einer Sanierung und Umstrukturierung alle Schrauben anpassen, was grosse Veränderungen bedeutet. Bei der Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) mussten wir Akzente setzen, um wieder Unternehmertum in die Firma zu ­bringen.

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