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Labile Felswand wird «eingepackt»

Ein Teil der Gsteiglefluh beim Zwölfichrachentunnel in Sundlauenen wird mit Schutznetzen gesichert. Während der nächsten zwei Wochen muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

In den frühen Morgenstunden am Donnerstag brachten die Männer des Tiefbauamts Gummischutzteppiche unter der Gsteiglefluh an, um Fahrbahn, Trottoir und Geländer vor den Steinen zu schützen. Fotos: Bruno Petroni
In den frühen Morgenstunden am Donnerstag brachten die Männer des Tiefbauamts Gummischutzteppiche unter der Gsteiglefluh an, um Fahrbahn, Trottoir und Geländer vor den Steinen zu schützen. Fotos: Bruno Petroni

«Schon wieder?», ist der regelmässige Befahrer des rechten Thunerseeufers auf den ersten Blick geneigt zu fragen. Ja, schon wieder wird am von Natur aus brüchigen Fels unterhalb des Dorfes Beatenberg und unmittelbar über der von Beatenbucht nach Unterseen führenden Kantonsstrasse gearbeitet.

Nur drei Monate nachdem bei der Wohlhusenfluh eine 50 Kubikmeter grosse Felsschuppe aus Sicherheitsgründen hat abgebaut werden müssen, gilt es jetzt, zwei Kilometer weiter östlich die markante Felsnase beim Ostportal des Zwölfichrachentunnels wirksam zu sichern.

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