Zum Hauptinhalt springen

Konzert trug Handschrift des Chorleiters

Der Kirchenchor Lenk feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert.

Der Kirchenchor Lenk an seinem Jubiläumskonzert.
Der Kirchenchor Lenk an seinem Jubiläumskonzert.
PD/Fredi Strobl

Der Chor wurde 1969 auf Wunsch des damaligen Frauenchors, seines Dirigenten Armin Bratschi und des damaligen Pfarrers Bruno Weber gegründet, da nach ihrem Dafürhalten die Auswahl an Werken für gemischte Chöre grösser war. Nach grossen Anstrengungen, vor allem Männerstimmen zu gewinnen, konnte die Gründungsfeier am 25. September 1969 stattfinden. Am Beginn seiner Existenz zählte der Chor 21 Mitglieder, bereits ein Jahr später waren es 56 Mitglieder. Der Bestand bewegt sich seither zwischen 40 und 50 Personen.

In den vergangenen 50 Jahren trat der Chor in unzähligen Konzerten auf, allein und gemeinsam mit anderen Chören, oftmals unterstützt von Solisten und Instrumentalisten. Beim Jubiläumskonzert vor wenigen Tagen und den anschliessenden Festlichkeiten waren auch zwei Gründungsmitglieder mit von der Partie: Bethli Zeller war während 45 Jahren aktives Vereinsmitglied, Peter Zwahlen während 42 Jahren. Das Programm trug auch dieses Mal die unverkennbare Handschrift des Chorleiters Johannes Göddemeyer: unbekannte Werke der Gegenwart, der Spätromantik und der Klassik.

Auf dem Programm standen die «Gallusmesse» von Roman Bislin-Wild (geb. 1970, Lieder von Charles Wood (1866-1926) und mehrere Titel der «Irish Songs» von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Jedes Stück hatte seine eigene Besetzung. Ein Maximum an Abwechslung wurde dadurch erreicht, dass die einzelnen Teile der Messe im Wechsel mit den Liedern dargeboten wurden.

Den Schwerpunkt des Konzerts bildete die «Gallusmesse». Als Solisten wirkten mit Martina Hug, Mezzosopran, David Zürcher, Bass. Die Sängerinnen und Sänger wurden begleitet von Stella Timenova, Klavier, Ruth Mersmann, Violine, Alexa Deplazes Jud, Flöte, Frieder Torp, Gitarre, und dem einheimischen Jungtalent William Zahler, Perkussion.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch