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Kohlers Kids auf Magic Ice

Auf und ab die Eiswege auf der Höhematte: Die rund 45 Kinder der Hockeyschule trainierten für einmal auf der Ice-Magic-Anlage.

Swen Kohler (hinten rechts) und seine Helfer haben die muntere Schar Hockeyschüler im Griff.
Swen Kohler (hinten rechts) und seine Helfer haben die muntere Schar Hockeyschüler im Griff.
Anne-Marie Günter

Der Erstklässler Lars Hug konnte es kaum erwarten: Er stand in Helm und mit gut geschnürten Schlittschuhen vor der grossen Eisbahn auf der Höhematte. Neben ihm zogen Mütter den Kleinen Socken unter die Schuhe, schlossen Helme mit dem Gitter vor den Gesichtchen und zogen zum Teil Clubleibchen über, die weit über die Knie reichten.

Die Kinder der Hockeyschule des Schlittschuhclubs Unterseen-Interlaken (SCUI) trainierten für einmal, wie es bereits Tradition ist, auf Ice Magic und waren aufgeregt. Auch wenn schon viele eiserfahren sind, wie zum Beispiel Lars, der bereits ein Eishockeyturnier gespielt hat. Er verstärkte die Bambini-Mannschaft des EHC Grindelwald. Und dann durften alle aufs Eis. Zuerst zum Gruppenbild, das Mamis und Grosseltern per Handy festhielten.

Ohne laute Worte, aber erstaunlich erfolgreich dirigierte Swen Kohler seine Hockeykinder und seine freiwilligen Helferinnen und Helfer, viele von ihnen grössere Kinder des SCUI, an die Bande. Liess sie knien und strahlen. Und die Hand in die Luft strecken.

Freude am Eislaufen

Vor 12 Jahren gründete der SCUI-Center Swen Kohler die Hockeyschule. In der Trainingsstunde am Freitag von 17.45 bis 18.45 Uhr im Eissportzentrum in Matten lernen Kinder von vier bis zehn Jahren spielerisch, sich sicher auf dem Eis zu bewegen. «Es geht dabei um die Freude am Eislaufen. Es kommen Mädchen und Buben, und es besteht keine Verpflichtung, bei den SCUI-Junioren mitzumachen», sagt er. Schnuppern ist auf Anfrage möglich.

«Swen Kohler macht das ausgezeichnet.»

Anja Störzel, Mutter der Hockeyschülerin Linda

Beim Training auf Ice Magic genügten die verschlungenen Eiswege, auf denen die Kinder grüppchenweise unterwegs waren, um Spass zu haben. Wers noch nicht so gut konnte, hielt sich auch einmal an einer Jamadu-Eishilfe fest oder an Swen Kohler. Mutter Anja Störzel schaute der kleinen Lina zu, die wie ein Wirbelwind unterwegs war. «Swen Kohler macht das ausgezeichnet», sagt sie.

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