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Automatische Überwachung soll für Entspannung sorgen

Nach den Murgängen informierten die beteiligten Einsatzorganisationen und der Bund, wie es weitergehen soll. Mit weiteren Ereignissen ist zu rechnen, weshalb die Übewachung automatisiert werden soll.

Mit Hochdruck sind 10 Mann des Strassenunterhalts am Montagmorgen (13.06.2016) dabei, die Simmentalstrasse auf die Wiedereröffnung vorzubereiten. Hier der Lauigraben, der unter der Kantonsstrasse durchführt und diese am Donnerstag verschüttet hat.
Mit Hochdruck sind 10 Mann des Strassenunterhalts am Montagmorgen (13.06.2016) dabei, die Simmentalstrasse auf die Wiedereröffnung vorzubereiten. Hier der Lauigraben, der unter der Kantonsstrasse durchführt und diese am Donnerstag verschüttet hat.
Bruno Petroni
Um den Graben freizuhalten, wird laufend Geröll abtransportiert.
Um den Graben freizuhalten, wird laufend Geröll abtransportiert.
Bruno Petroni
Die Abbruchstelle des Murgangs.
Die Abbruchstelle des Murgangs.
Bruno Petroni
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Das Interesse war gross, die Mehrzweckhalle in Oberwil gut gefüllt, als die betroffenen Einsatzorganisationen am Donnerstagabend die Bevölkerung über das weitere Vorgehen in Sachen Murgang informierte. Anwesend waren die Chefs oder Einsatzleiter von Feuerwehr, Zivilschutz, Schwellenkorporation, Hochwasserschutz, Gemeindeführungsorgan (GFO) sowie Kreisoberingenieur Markus Wyss, Murgang-Spezialist und Geologe Markus Zimmermann und der Gemeindepräsident Andreas Gafner. Letzterer las zur Eröffnung einige Zeilen aus einem Bittbrief vor, den die Einwohner von Oberwil anno 1795 an die Obrigkeit in Bern richteten, weil ein Murgang an derselben Stelle wie heute, weite Teile ihrer Ernte vernichtete.

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