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Kanalbau auf dem Gletscher war ein voller Erfolg

Die aufwendigen Bauarbeiten für den Eiskanal haben sich gelohnt – der launenhafte Faverge-Gletschersee konnte gebändigt werden.

Diese Eisarena ist vom Faverge-Gletschersee übrig geblieben. Rechts gegen Westen ein 40 Meter hoher Eisriegel.
Diese Eisarena ist vom Faverge-Gletschersee übrig geblieben. Rechts gegen Westen ein 40 Meter hoher Eisriegel.
Bruno Petroni
Zwischen diesem und dem nächsten Bild liegen nur zwei Monate: Mitte Juli war im Hintergrund der gut halb volle Favergesee und vorne rechts eine mit Schmelzwasser gefüllte Gletschermühle zu sehen.
Zwischen diesem und dem nächsten Bild liegen nur zwei Monate: Mitte Juli war im Hintergrund der gut halb volle Favergesee und vorne rechts eine mit Schmelzwasser gefüllte Gletschermühle zu sehen.
Bruno Petroni
... zu einer zehn Meter hohen Höhle anwachsen lassen.
... zu einer zehn Meter hohen Höhle anwachsen lassen.
Bruno Petroni
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Die Experten und Gemeindeverantwortlichen konnten Anfang Jahr nicht mit Sicherheit sagen, ob es funktionieren wird. Jetzt herrscht Erleichterung, Freude und Gewissheit – denn es hat funktioniert. Die 1 Meter Breite und 10 Meter Tiefe des 1300 Meter langen Eiskanals auf dem Plateaugletscher haben sich in den drei vergangenen Sommermonaten durch das Schmelzwasser fast verdreifacht, der in den letzten Jahren immer gefährlicher werdende selbst gestaute Fa­verge-Gletschersee läuft regelmässig über Kanal und Gletschermühlen ab.

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